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Dienstag, 2. Dezember 2014

Tribute von Panem – Tödliche Spiele Zusammenfassung

Der Kontinent, der früher Nordamerika genannt wurde, heißt jetzt Panem. Dort gibt es zwölf Distrikte und das Kapitol, das Zentrum. Von dort aus übt Präsident Snow seine Macht aus und unterdrückt jeden Distrikt. Einst waren es dreizehn Distrikte, bis es einen Aufstand gegen das Kapitol gab und der dreizehnte Distrikt vernichtet wurde. Von diesem Zeitpunkt an verpflichten sich alle Distrikte dazu, jedes Jahr eine junge Frau und einen jungen Mann als Tribut darzubringen, um nie zu vergessen, dass das Kapitol immer noch die Macht über alle hat.
 Katniss Everdeen lebt mit ihrer Familie im zwölften Distrikt. Ihr Vater starb vor ein paar Jahren bei einem Unfall und Katniss muss seitdem ihre Mutter und ihre Schwester mit Essen und Geld versorgen, da ihre Mutter unter Schock steht. Prim, Katniss‘ Schwester ist zwölf und könnte dieses Jahr als Tribut ausgewählt werden, auch wenn die Wahrscheinlichkeit nicht sehr hoch ist.
Als der Augenblick der Auslosung kommt, hofft Katniss inständig, dass nicht ihr Name gezogen wird. Ihr Gebet wird erhört, doch stattdessen wird der Name ihrer Schwester Prim verkündet. Ohne über die Folgen nachzudenken, meldet Katniss sich an ihrer Stelle als freiwilliger Tribut. In den nächsten Tagen bekommt sie mit Peeta, dem zweiten Auserwählten ihres Distrikts, Kampftraining und Benimmkurse im Kapitol. Sie lernen die Tribute aus den anderen Distrikten kennen und fürchten. Da gibt es Junge und Unerfahrene, aber auch extra für die Hungerspiele Trainierte,  die sich freiwillig gemeldet hatten. Trotzdem denkt Katniss immer wieder an das Versprechen, dass die Prim zum Abschied gegeben hat: Sie wird versuchen, die Spiele zu gewinnen.
Als die Spiele etwa eine Woche später beginnen läuft anfangs alles gut. Doch dann erfährt Katniss, dass Peeta, der vor den Kameras behauptet hatte, dass es sie liebe, sich den anderen Tributen angeschlossen hatte und jetzt Jagd auf sie macht. Doch ein paar Tage später rettet Peeta ihr das Leben und riskiert dafür sein eigenes. Die Tribute werden mit der Zeit immer weniger, bis nur noch Katniss, Peeta und ein stark trainierter Junge übrig sind. Peeta ist schwer verwundet. Aufgrund der angeblichen Regeländerung, dass jetzt zwei Tribute gewinnen können, solange sie aus demselben Distrikt stammen, sucht Katniss Peeta und pflegt ihn. Doch als es ihnen ein paar Tage später gelingt, auch den letzten Kandidaten umzubringen, ertönt nicht wie erwartet die Siegeshymne, sondern eine Regeländerungszurücknahme. Einer der beiden muss sterben. Peeta liebt Katniss und will nicht ohne sie leben. Er reißt sich seinen  Druckverband herunter, um damit Katniss den Sieg zu ermöglichen. Doch Katniss will nicht, dass Peeta ihretwegen stirbt und täuscht das Kapitol. Ihr Plan geht auf und beide gewinnen. Doch Präsident Snow vermutet hinter ihrem Rettungsversuch einen Akt des Widerstands gegen das Kapitol und will Katniss, jetzt ein Symbol des Widerstands, vernichten.
Von Monika Bayer
Note: 1
Meine Meinung:
Obwohl ich dieses Buch schon mehrmals gelesen habe, wird es immer noch nicht langweilig. Die Geschichte ist an jeder Stelle spannend geschrieben und meist kann man nicht mehr aufhören zu lesen. Man kann sich mit allen Buchfiguren identifizieren und schließt vor allem die Jüngeren ins Herz.
Dieses Buch ist prinzipiell für jeden geeignet, jedoch ist die Alptraumgefährdung ziemlich hoch. Wie im Film, so gibt es auch im Buch Stellen, die einen stark berühren. Auf jeden Fall wird man nach diesem Buch wieder dankbarer, für die Welt in der wir leben und man lernt das sensible Wesen in sich kennen, wenn man mitten drin den Tränen nahe ist.

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Samstag, 4. Oktober 2014

Tribute von Panem – Tödliche Spiele Klappentext

„Mögen die Spiele beginnen!
Als Katniss erfährt, dass das Los auf ihre kleine Schwester Prim gefallen ist, zögert sie keinen Moment. Um Prim zu schützen, meldet sie sich an ihrer Stelle für die alljährlich stattfindenden Spiele von Panem – in dem sicheren Wissen, damit ihr eigenes Todesurteil unterschrieben zu haben. Denn von den 24 Kandidaten darf nur ein einziger überleben. Zusammen mit Peeta, einem Jungen aus ihrem Distrikt, wird Katniss in die Arena geschickt, um sich dem Kampf zu stellen. Beiden ist klar, dass sie sich früher oder später als Feinde gegenüberstehen werden. Doch dann rettet Peeta Katniss das Leben…“
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Sonntag, 30. Juni 2013

Helden des Olymps Der verschwundene Halbgott

Jason wacht in einem Bus auf und kann sich an nichts mehr erinnern. Gemeinsam mit seinen Freuden, Leo und Piper ist er auf einem Ausflug von der Schule.

Im Museum werden die Gefährten von Monstern angegriffen, doch ihr Lehrer offenbart sich als Satyr und ermöglicht ihnen die Flucht. Die Freunde fliehen ins Camp Halfblood. 

Dort werden die Drei anerkannt. Jason ist ein Sohn des Zeus, Leo ein Sohn des Hephaistos und Piper eine Tochter der Aphrodite. Sie bekommen den Auftrag die entführte Hera zu finden.

Gemeinsam mit einem Bronzedrachen machen sie sich auf den Weg. Hera schickt ihnen immer wieder Visionen von sich und ihrem Gefängnis.

Ihr erstes Ziel war der Windgott, der ihnen verraten sollte wo Hera sich befindet, doch dieser will es ihnen nicht sagen und greift sie an. Gerade noch rechtzeitig können sie fliehen.

Als Piper ihren Freunden von einem Riesen erzählt, der ihren Vater gefangen hält, machen sie sich auf ihn zu befreien. Mit einiger List, Jasons Kampfkraft und Leos Gabe Feuer zu beschwören, schaffen sie es den Riesen zu besiegen.

Vor dem Gefängnis trifft Jason auf seine Schwester. Thalia. Gemeinsam schaffen sie es Hera zu befreien.

Jason bekommt von Hera seine gestohlene Erinnerung zurück. Er kann sich wieder erinnern, dass er in dem römischen Camp für Halbgötter war, wo jetzt der verschwundene Percy Jackson ist.

Von Reinhard Bayer

Meine Meinung: Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Ich habe es regelrecht verschlungen. Ich finde es toll wie nahtlos diese Geschichte an den Fünften und eigentlich letzten Percy Jackson Teil anschließt. Für jedes Alter zu empfehlen.

Note: 1+

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Donnerstag, 27. Juni 2013

Helden des Olymps Der verschwundene Halbgott Klappentext

„Jason erinnert sich an nichts mehr - nicht einmal an seinen Namen. Leo und Piper scheinen zwar seine Freunde zu sein, aber auch das kann er nicht mit Sicherheit sagen. Und als es die drei dann plötzlich ins Camp Half Blood verschlägt, wo angeblich nur Kinder von griechischen Göttern aufgenommen werden, versteht er gar nichts mehr ... Allem Anschein nach gehören die drei Freunde tatsächlich zu den legendären sieben Halbgöttern, die den Olymp vor dem Untergang bewahren sollen. Kein Problem, los geht's -denn Leo treibt einen kaputten mechanischen Drachen als Transportmittel auf und macht ihn wieder flott! Und dann gilt es auch noch einen seit längerem verschwundenen Halbgott zu finden, einen gewissen Percy Jackson.“

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Samstag, 27. April 2013

Die Zauberer Die erste Schlacht Zusammenfassung


Nachdem Granock, Aldur und Alannah es geschafft haben, den Tempel zu zerstören, wiegen sie alle Zauberer in Sicherheit, doch die Menschen verbünden sich mit den Orks, um die Elfen und Zauberer anzugreifen.
Der Anführer, Rukrak, der nach dem Einsturz der Pyramide gefangengenommen worden ist, schafft es aus dem Gefängnis zu entkommen.
Granock, Aldur und Alannah werden auf eine Mission geschickt. Ihr Ziel ist es zu erforschen, ob der dunkle Herrscher den Einsturz der Pyramide überlebt hat. Dort finden sie Spuren, die darauf deuten, dass der Dunkle Herrscher überlebt hat.  Ebenfalls finden sie riesengroße Spuren und folgen ihnen.
Währenddessen bittet der Elfenkönig die Zauberer um Hilfe im Krieg gegen die Menschen und die Orks.
Mitten in der Nacht wird Granock entführt. Er wird zu ausgestoßenen Zwergen gebracht, wo er dann gefoltert wird.
Doch seine Freunde können ihn finden und befreien. In den Minen, wo Granock gefangen gehalten worden war, finden die Gefährten Waffen, die für die Armee des Dunklen Herrschers gemacht worden waren. In einer Kammer finden sie Blutdiamanten. Diamanten aus Blut.
Die Zauberer und die Elfen haben sich verbündet. Sie kämpfen an dem Fluss, wo vor vielen Jahren der Dunkle Herrscher das erste Mal besiegt worden war, gegen die Schergen des Bösen.
Durch ein Portal können immer neue Orks und Kriegsmaschinen kommen.
Granock, Alannah und Aldur werden gefangen, doch sie können sich befreien. Mit dem Blutdiamanten schaffen sie es, das Portal zu sprengen und das Kriegsglück zu wenden.
In Shakara, der Ordensburg, werden Granock, Aldur und Alannah zu Zauberern ernannt.
Von Reinhard Bayer

Seiten: 473
Meine Meinung: Der Klappentext verrät nicht zu viel über das Buch, sondern regt an, es zu lesen. Es wird die ganze Zeit Spannung aufgebaut, die bis zum Schluss erhalten bleibt. Man vergisst alles um sich herum. Ich empfehle ein Alter von 12+ Jahren beim Lesen dieses Buches.
Note: 1+

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Donnerstag, 25. April 2013

Die Zauberer Die erste Schlacht Klappentext


„Erdwelt am Rande des Krieges: Die Orks überschreiten die Grenze der Modermark. Die Menschen rüsten zum Angriff, um das Joch der Elfenherrschaft abzuschütteln. Doch die größte Gefahr droht durch einen gerissenen, unheimlichen Feind – den Dunkelelfen Margok, der noch immer nicht besiegt ist. Die drei jungen Zauberer Granock, Aldur und Alannah werden damit betraut, in einem zerstörten Tempel nach Hinweisen auf den Verbleib des Dunkelelfen zu suchen. Jenseits der tiefen Dschungel Aruns stoßen sie nicht nur auf ein uraltes Geheimnis und eine verschollene Zivilisation. Sie müssen auch erfahren, wo die Grenzen ihrer Freundschaft liegen. Und im Norden entbrennt die schicksalhafte Schlacht um die Zukunft von Erdwelt.“

Mittwoch, 10. April 2013

Die Zauberer Zusammenfassung


In Erdwelt regieren zwei Spezies. Die  Menschen und die Zauberer und Elfen. Die Regierung der Menschen ist jedoch nicht vereint und jedes Dorf hat einen anderen Anführer. Bei den Elfen schaut das etwas anders aus. Ein König regiert und der Hohe Rat der Zauberer steht ihm mit Hilfe bei Entscheidungen zur Seite.

In einer der Menschenstädte ist auch Granrock aufgewachsen - als Dieb und Bettler. Er hat jedoch eine besondere Gabe. Er kann die Zeit verlangsamen.

Eines Tages kommt Farawyn, ein Angehöriger des hohen Rates, und fragt Granrock, ob er mit nach Shakarra, in die Festung der Zauberer mitkommen will, um dort seine Gabe gezielt einsetzen zu lernen.

In der Burg ist Granrock der erste Mensch. Dort trifft er auf Alannah und Aldur. Aldur ist ihm jedoch feindselig gestimmt.

Nach Wochen harter Ausbildung meistern die Drei die Aufnahmeprüfung. Von dem Moment an sind Granrock und Aldur Freunde.

Eines Tages trifft die Botschaft ein, dass eine Grenzfeste angegriffen wurde. Granrock, Aldur, Alannah und die Meister der Drei machen sich auf den Weg um das zu untersuchen.
Dort stoßen sie auf Spuren, die von den Leibwächtern des damaligen Herrschers Margok. Er wurde in einem langen Krieg bezwungen. Doch sein Leichnam wurde nie gefunden.
Jetzt scharen sich seine Anhänger wieder um ihn.

Die Gefährten finden einen Tempel tief im Dschungel. Dort liegt der Leichnam von Margok. Die Meisterin von Aldur entpuppt sich als Verräterin und erweckt Margok wieder, indem sie ihm ihre Lebensenergie gibt.

Die anderen Gefährten schaffen es jedoch zu fliehen und den Tempel zu zerstören.

Von Reinhard Bayer


Meine Meinung: Dieses Buch ist bis auf die letzte Seite spannend. Der Autor hat die Situationswechsel sehr subtil gemacht. In einer spannenden Situation wechselt er einfach plötzlich den Schauplatz. Für Jugendliche sehr empfehlenswert!
Note: 1+


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Donnerstag, 4. April 2013

Die Zauberer Klappentext


„ Der Große Krieg hat den Kontinenten Erdwelt nahezu vernichtet, und auch Jahrhunderte später sind die Folgen der verheerenden Schlacht unter den Völkern noch spürbar. Elfenkönige herrschen gemeinsam mit dem Hohen Rat der Zauberer über das Land. Ihre Aufgabe ist es, Frieden zu wahren. Doch der Rat des Zauberers ist sich keineswegs so einig, wie es scheint. Finstere Verschwörer streben nach der Macht. In diesen ungewissen Zeiten ruht die Hoffnung aller ausgerechnet auf drei jungen Novizen: der verführerischen Elfin Alannah, dem ehrgeizigen Elf Aldur und dem undurchsichtigen Menschen Granrock. Ihre Ausbildung als Zauberer hat gerade erst begonnen. Der Krieg aber steht unmittelbar bevor.“

Freitag, 1. Februar 2013

Splitterwelten Zusammenfassung


Die junge Magierin Kalliope ist eine Schülerin der Gilde. Im Auftrag dieser Gilde muss sie mit ihrer Meisterin zu einem weit entfernten Weltensplitter Jodrak reisen, um dort den Mord einer Schwester zu klären.

Währenddessen werden an einem anderen Ort der Meisterdieb Croy, Kieron – ein ehemaliger Sklave und Jago, das Chamäleon, bei einem Einbruch bei dem Handelskontor festgenommen. Sie werden freigelassen, doch sie müssen ein Artefakt von dem Sklavenweltensplitter holen und dem Kontor bringen.

Als Kalliope auf dem Weltensplitter ankommt, werden sie nicht sehr herzlich aufgenommen. Die Bewohner hegen Argwohn gegen die Gilde. Kalliope und ihre Meisterin beginnen gleich mit der Ermittlung.

Eines Nachts machen sich die beiden Gildenmitglieder alleine auf den Weg zum Tatort. Genau dort wird auch Kalliopes Meisterin getötet. Nun ist die junge Schülerin alleine.
Die drei Gefährten Croy, Kieron und Jago schaffen es auf den Sklavenweltensplitter. Doch sie werden bald entdeckt, von Rattenmenschen. Als die drei ihren Grund ihrer Anwesenheit erzählen, bieten die Ratten an, sie zu dem Versteck des Artefaktes zu bringen. Doch es entpuppt sich als Falle. Sie müssen gegen ein riesiges Monster kämpfen und können fliehen. Zum Leidwesen der Gefährten werden sie von Soldaten geschnappt.
Auf Jodrak hat Kalliope mit dem Sohn des Fürsten die Ermittlung aufgenommen. Sie finden heraus, dass der Mörder ein Wolfsmensch war.

Croy, Kieron und Jago können fliehen, doch vorher holt Croy noch das Artefakt. Es ist ein altes Schild.

Jodrak wird von der Gilde angegriffen, da die Morde nicht aufgeklärt worden sind. Die meisten Bewohner werden getötet, doch der Sohn des Fürsten und Kalliope können fliehen. Der Sohn führt sie zu dem Schatz, der der eigentliche Grund des Angriffs der Gilde ist. Es ist wiederum ein altes Schild.

Als Croy, Kieron und Jago angegriffen werden, können sie mit Hilfe des Schilds fliehen. Sie kommen bei dem anderen Schild heraus.
Von Reinhard Bayer


Meine Meinung: Dieses Buch ist sehr spannend geschrieben. Wenn man es liest, vergisst man die Welt um sich herum vollkommen. Man kann alles mitfühlen mit den Helden, da es so packend geschildert ist.



Note: 1

Donnerstag, 31. Januar 2013

Splitterwelten Klappentext


„Eine junge Magierin, die zu einer geheimen Mission aufbricht. Ein Dieb, der einen mörderischen Auftrag erhält. Ein Sklave, der nichts mehr zu verlieren hat. Tausend Weltensplitter.
Und ein dunkles Schicksal, das sie alle verbindet.“

Freitag, 25. Januar 2013

Nebelrache Zusammenfassung


Jack ist der Lehrling des Barden Feuerzunge. Er lebt mit Thorgil, einer Nordmannfrau (Nordmänner sind sehr kriegerisch) und dem Barden in einem alten römischen Haus im Dorf von Jacks Mutter.

Der Dorfpriester besitzt eine Glocke, die einen Geist anlockt. Der Geist einer Meerjungfrau wurde vor vielen Jahren von einem Mönch betrogen und will nun seine Seele. Der Barde verspricht, dem Geist zu helfen.

Dieses Jahr ist die Ernte im Dorf nicht besonders gut ausgefallen. Deswegen machen sich Thorgil, Jack und der Barde auf, um Getreide zu kaufen. In der Stadt wollen sie auch den Mönch aufsuchen.

Mit Hilfe von Thorgils Bruder fahren sie mit dem Boot zu der Stadt. Die drei kaufen rasch das Getreide und begeben sich dann zum Mönch. Doch der will von seinem Betrug nichts mehr hören und schickt sie weg. In dem Kloster ist auch die Tochter des Barden gefangen.

Also beschließt der Barde, sich auf den Weg zu den Meerlebewesen zu machen. Jack und Thorgil folgen ihm natürlich.

Die Gefährten schaffen es ohne Probleme zu den Wassermenschen. Der Barde kennt den König schon. Der Geist, dem der Barde helfen will, ist die Tochter des Königs.

Damit die Meerjungfrau endlich erlöst wird, geht er mit ihr in ihre Grabkammer (er ist bereit, sein Leben hinzugeben, damit sie Ruhe findet). Jack und Thorgil kehren an die Ober fläche zurück.

Die beiden machen sich zum Kloster auf und befreien die Tochter.
Inzwischen konnte der Barde ebenfalls entkommen und schickt Jack und Thorgil auf die Bardenschule.

Von Reinhard Bayer


Meine Meinung: Ich finde es gut, dass man dieses Buch lesen kann, ohne die anderen zwei Teile davor gelesen zu haben. Das meiste erklärt sich nämlich mit der  Zeit von selbst. Es ist auch super zu lesen und hat einen leichten Hauch von Humor.

Note: 2

Donnerstag, 24. Januar 2013

Nebelrache Klappentext


„Die Luft wurde deutlich kühler. Nebel waberte über den Boden, und ein undefinierbarer Modergeruch hüllte sie ein. Jack zog sein Messer. Der Barde hob seinen Stab. „Ich befehle dich her, bei Wurzel, bei Stein, bei Meer!“, rief er. Wer ruft? , fragte eine Stimme, die sich anhörte wie rasselnder Kies. „ Ich bin der Erbe von Amergin“, sagte der Barde. „ Ich bin hier, um mir deinem Wunsch nach Vergeltung anzuhören.“ Solange mir keine Gerechtigkeit widerfährt, kann ich nicht neu geboren werden. Der Bodenebel verdichtete sich. Nebelfetzen krochen an Jacks Beinen hoch. Wer bist du, der sich mir in den Weg stellt? Ich werde meine Rache nehmen wo immer ich will.

Freitag, 18. Januar 2013

Die Flamme der Sylfen Zusammenfassung


Kaum ist der Druide weg, werden die Gefährten von einem Menschenfresser gefangengenommen. Doch mit der Hilfe der Vergessenen können sie fliehen.
Inzwischen kann der Druide einen Krieg verhindern. Die beiden Völker, die Waldmenschen und die Menschen aus der goldenen Stadt, schließen ein Bündnis und machen sich auf den Weg nach Ionador, um die Stadt von den Erlen zu befreien, die in der Zwischenzeit die Stadt erobert hatten.

 Doch auch die Gefährten sind nicht untätig geblieben. Sie sind schon sehr nahe am Gipfel gewesen, doch dann wird der letzte Nachfahre der Sylfen vom bösen Herrscher Muortis entführt. Die Gefährten beschließen sich zu teilen, ein  Teil geht das Sylfenhorn suchen, der andere Teil befreit den letzten Sylfen.

Als der eine Teil der Gruppe am Gipfel ankommt, ist das Sylfenhorn nicht mehr dort. Die letze Hoffnung der Menschen.

Der andere Teil der Gruppe schafft es in die unterirdische Feste zu fliehen. Dort stellt sich der Druide dem Kampf gegen den Dunklen Herrscher. Der Wildfänger, der ebenfalls zur Befreiung dabei ist, geht und befreit den Jungen. Auf der Flucht finden die Gefährten wieder zueinander und entdecken noch in der Festung das Sylfenhorn.
Als der Ton des Sylfenhorn ertönt, schmilzt alles Eis und der Bann Muortis ist gebrochen.

Auch die Armee der Menschen hat die Schlacht gewonnen.

Von Reinhard Bayer


Meine Meinung: Es ist schade, dass diese Serie schon aus ist, denn sie hat mir sehr gut gefallen. Mir persönlich sagt der Stil von Michal Peinkofer sehr zu. Er beherrscht es perfekt, Spannung aufzubauen und dann die Szene zu wechseln.

Note: 1+

Donnerstag, 17. Januar 2013

Die Flamme der Sylfen Klappentext


„Nach einer langen Zeit des Friedens erhebt sich das Böse erneut gegen das Land Allagain: Der finstere Herrscher Muortis lässt das Grundmeer der Welt gefrieren, und eine neue Eiszeit bricht über Allagain herein. Der Druide Yvolar macht sich zusammen mit seinen tapferen Gefährten auf zum höchsten Berg, um das legendäre Sylfenhorn zu finden, das noch den letzten Kriegen gegen Muortis dort zurückblieb. Nur mit diesem Horn kann das Unheil noch abgewendet werden.“

Freitag, 4. Januar 2013

Unter dem Erlmond Zusammenfassung

Gilg wird von seinem Dorf auserwählt, um Hilfe von der goldenen Stadt zu holen. Dort trifft er auf den Jäger Alphart, der die Stadt vor den Erlen, blutrünstige Monster, warnen will. Die beiden werden auf eine Mission geschickt. Sie sollen einen Druiden finden.

Währenddessen greifen Erle die Waldmenschen an und lassen es so aussehen als wäre es ein Angriff der Goldenen Stadt. Also rüsten die Waldmenschen zu einem Krieg gegen die Goldene Stadt
.
Inzwischen haben Gilg und Alphart den Druiden gefunden. Sie beschließen, zu den Zwergen aufzubrechen. Auf dem Weg dorthin fällt den Gefährten auf, dass der Wintereinbruch viel zu früh begonnen hat. Das Böse kehrt zurück.

Als die drei bei den Zwergen ankommen, werden sie sehr herzlich aufgenommen und machen einen Blick in den Zwergenspiegel. Dort sehen sie einen Eisdrachen, einen der gefährlichsten Wesen. Um ihn zu bekämpfen, brauchen sie einen Feuerdrachen, der aber nur von einem Sylfen geritten werden kann. Es gibt noch einen einzigen Nachfahren der Sylfen. Mit ihm machen sich der Druide, Alphart, Gilg und ein Zwerg auf die Suche des letzten Feuerdrachens.

Inzwischen rüstet auch die Goldene Stadt zum Krieg. Was noch keiner weiß, der hinterhältige Stadtführer hat sich mit dem Bösen verbunden.

Die Gefährten finden den Drachen, doch er will sich ihnen nicht anschließen. Es bleibt nur noch eine letzte Chance, die Welt zu retten. Sie müssen ein magisches Horn finden, dem nur ein Sylf einen Ton entlocken kann. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche. Der Druide reist so schnell er kann zu den Waldmenschen, um den Krieg zu verhindern.

Von Reinhard Bayer

Meine Meinung: Es ist super spannend geschrieben. Und an manchen Stellen sogar ein bisschen lustig. Es macht Lust, auch noch die anderen Teile zu lesen. Ich freue mich schon!
Note: 1

Donnerstag, 3. Januar 2013

Unter dem Erlmond Klappentext


„Vor langer Zeit lieferten sich die Sylfen vernichtende Schlachten mit den Zyklopen und ihren Eisdrachen. Schließlich wurden die Feinde in die tiefen Höhlen von Urgulroth verbannt. Fortan wachten Sylfen, Zwerge und Koblinge gemeinsam über das Heranwachsen der Menschheit- doch nun erhebt sich das Böse erneut. Blutrünstige Scheusale, die Erle, tragen Tod und Verwüstung ins Land. Ein machtgieriger Fürst sät Hass und Intrigen. Der Jäger Alphart muss gemeinsam mit seinem Gefährten aufbrechen, um einen Krieg zwischen den Völkern zu verhindern.“

Freitag, 23. November 2012

Anders Der Gott der Elder Zusammenfassung


Anders überlebt den Sturz aus dem Flugzeug gerade noch. Gemeinsam mit Boris, dem Troll, schlägt er sich zu den Tiermenschen durch. Dort wird er nicht freudig erwartet. Doch Katt entscheidet, dass Anders bleiben darf. Denn Katt wurde in der Zwischenzeit der neue Anführer der Sippe.

Doch die Tiermenschen haben ein Problem. Die Elder haben ihre Wasserleitung zerstört, damit sie sehen was passiert, wenn sie Anders nicht ausliefern. Aber Anders schafft es, die Wasserleitung zu reparieren, damit die Sippe genug Wasser hat.

Jede Nacht kommen die Elder mit Soldaten in Hubschraubern, den Drachen, und befragen Katt und die anderen nach Anders, doch diese verraten ihn nicht.

Eines Nachts kommen Morgen und Culain, Freunde von Anders und Katt, und wollen mit ihnen fliehen. Aber plötzlich kommen die Drachen und schießen auf sie. Katt und Anders können sich zu Jannik retten.

Dort werden sie aufgenommen und gepflegt. Anders will sich von den Drachen fangen lassen, damit er zu den Eldern kommt. Dort will er Jannik helfen, die Elder anzugreifen, doch Jannik wird gefangengenommen.

Die Wilden schaffen es allerdings, Anders und Jannik zu befreien. Auf der Flucht werden sie von den Drachen gefunden. Plötzlich taucht der Gott der Elder persönlich auf. Es ist Anders Vater. Er beendet den Krieg und erklärt ihnen, dass Jannik Anders Bruder ist. Er jedoch sei der letzte der Elfen. Er beschließt, dass im ganzen Tal Frieden herrschen soll.

Es wird ein Rat gebildet, bei dem jeder Stamm einen Vertreter hat.

Von Reinhard Bayer

Meine Meinung: Ich finde, dieses  Buch ist ein würdiger Abschluss der Serie. Teilweise kam es mir vor, ich würde das Geschriebene selbst erleben. Auch toll finde ich, dass es mit einem Happy End ausgeht.

Note: 1+

Donnerstag, 22. November 2012

Anders Der Gott der Elder Klappentext


„Es ist die düsterste Stunde in der Geschichte des vergessenen Tals: Geschwächt nach der Auseinandersetzung mit Janniks Armee, wollen die Elders ihre Feinde ein für alle Mal beseitigen und die Tiermenschen auslöschen. Anders dagegen träumt davon, das Tal und seine Bewohner in eine glücklichere Zukunft und zu einem friedlichen Zusammenleben zu führen. Doch als er dabei dem streng gehüteten Geheimnis des dunklen Landes auf die Spur kommt, gerät er selbst in größte Gefahr. Jetzt kann ihn und Katt nur noch ein einziger Mensch retten: sein erbittertster Gegner.“

Freitag, 16. November 2012

Anders Der Thron von Tiernarn Zusammenfassung


Anders wird nach sieben Monaten außerhalb der Schneehöhle gefunden. Er weiß aber nicht, wie er dorthin gelangt ist. Die Elder glauben aber, dass jemand Anders geholfen hat, denn er wurde früher als erwartet und außerhalb der Höhle gefunden.

Anders kann sich zuerst an nichts erinnern, doch dann kommen die Erinnerungen langsam zurück. Ein Soldat hat ihn aus der Höhle geholt und hat Anders eine überlebenswichtige Spritze gegeben. Nun glauben die Elder, dass Anders der Sohn von Oberon ist.

Als sich Anders und Morgan aufmachen wollen um die Vorburg zu verlassen und nach Tiernan zu ziehen, werden sie plötzlich von Wilden angegriffen. Anders und Morgan können noch rechtzeitig zurück in die Burg fliehen. Von dort aus sehen sie ein riesengroßes Heer von Wilden. An ihrer Spitze steht Jannik, Anders Freund.

Die Burg rüstet sich für die Verteidigung und sie schicken Rauchzeichen an das restliche Heer der Elder, das gerade auf der Jagd ist.

Den Angriff können die Verteidiger gerade noch mit der Hilfe des restlichen Elder-Heers abwehren,  der zweite Angriff allerdings droht zu gelingen. Doch auf einmal kommen Hubschrauber und schießen auf das Heer der Wilden.

Nur dadurch können die Elder gewinnen. Anders nutzt die Gunst der Stunde und flieht mit Lara. Lara ist die Tochter des Burgherren.

Auf der Flucht werden sie von den Hubschraubern, den Drachen, entdeckt. Doch die Wilden retten sie und bringen die beiden zu Jannik. Der plant einen erneuten Angriff auf Tiernan. Doch die Drachen greifen die Höhlen der Wilden an, nehmen Anders mit und fliehen.

Im Flug erzählen die Drachen Anders, dass er zu seinem Vater gebracht wird, doch mitten im Flug stürzt Anders aus dem Helikopter.
Von Reinhard Bayer


Meine Meinung: Man will gar nicht aufhören zu lesen, so spannend ist dieses Buch. Ich habe es regelrecht verschlungen. Wenn man es liest, vergisst man alles rundherum.

Note: 1+

Donnerstag, 15. November 2012

Anders Der Thron von Tiernan Klappentext

„Kaum ist Anders gemeinsam mit seiner geliebten in die Festung vor der Toren Tiernans zurückgekehrt, wird die weiße Elderstadt von einem Heer angegriffen, das einem Albtraum zu entstammen scheint: eine gewaltige Armee von Riesen, Trollen und Gnomen, Wiedergängern und Werwölfen, angeführt von einem unheimlichen Reiter auf einem schwarzen Einhorn. Mit letzter Kraft wehren sich Elder, Menschen und Schweinekrieger gegen die Übermacht ihrer Feinde. Der Kampf um Tiernan scheint verloren.“