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Freitag, 14. Dezember 2012

Johanna Zusammenfassung


Johanna ist ein uneheliches Kind und wächst bei ihren Zieheltern im Burgenland auf, bis sie eines Tages die Nachricht erhält, dass sie nach Niederösterreich verkauft wurde.

Dort arbeitet sie bei einem Bauern, der sie nicht bezahlt. Sie hat nur eine kleine Kammer, wenig zum Anziehen und bekommt ungenügend Essen. Nur die Tochter des Bauern ist nett zu ihr. Maria ist schon älter als sie und hat einen Freund.

Langsam lernt Johanna die anderen Mädchen aus dem Dorf kennen. Sie treffen sich jeden Sonntag und reden über dies und jenes. Eines Nachts stolpert Johanna und verliert ihr ungeborenes Kind.

Zu Weihnachten bekommt Johanna zum ersten Mal etwas Vernünftiges zu essen. Sie bekommt auch ein paar Sachen zum Anziehen.

Sie muss jeden Tag im Stall helfen und als der Knecht noch den Bauern verlässt, muss sie noch mehr arbeiten.

Nachdem Johanna zwei Jahre lang für den Bauern gearbeitet hat, fordert sie zum zweiten Mal Lohn ein, diesmal bekommt sie ihn aber auch. Mit diesem kauft sie sich ihre ersten Kleider.

Als Johanna Peter kennenlernt, verliebt sie sich in ihn. Sie wechselt die Arbeit und  arbeitet nun in einem Wirtshaus.

Eines Tages bemerkt Johanna, dass sie schwanger ist. Johanna und Peter beschließen  zusammenzuziehen.

Von Reinhard Bayer

Meine Meinung: Wer sich nicht vorstellen kann, wie das damals war, sollte dieses Buch lesen. Man erfährt sehr viel über das Leben einer „Dirn“, wie schrecklich es damals war und man erhält auch eine gute Zusammenfassung über die politische Lage der damaligen Zeit.
Note: 2


Bild von: http://images.buch.de/images-adb/c1/dd/c1ddeefe-6aa0-4a34-8216-477ba41d15c6.jpg

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Johanna Klappentext


"Mit einem ist sie gekommen, mit zwei gehst du. Und da beklagst du dich noch? Mit dreizehn Jahren kommt die uneheliche Johanna auf den Hof des Bauern in einem kleinen niederösterreichischem Dorf. Jahrelang arbeitet sie dort gegen ihren Willen und unter menschenunwürdigen Bedingungen. Aber Johanna kämpft für ihre Freiheit. Sie will selbst über ihr Leben und das ihres ungeborenen Kindes entscheiden."

Freitag, 26. Oktober 2012

Der Sommer mit Wolfstern Zusammenfassung


Die junge Indianerin “Die Schwache“ lebt wie ein Krieger. Sie geht heimlich auf die Jagd.
Als eines Tages ihr Vater stirbt, will sie den Kriegern des Stammes auf den Rachefeldzug folgen, doch es wird ihr nicht erlaubt. Deswegen beschließt sie, sich heimlich aufzumachen.

Mit dem Pferd ihres Vaters macht sie sich eines Nachts auf. Sie verirrt sich und kommt in das Land der heißen Wasser. Dort verliert sie ihr Pferd und verhungert fast, doch sie kann sich Essen besorgen. In den kommenden Tagen baut sie sich eine Hütte.

Eines Tages begegnet sie einem Grizzlybären. Sie kann ihn im Kampf besiegen. Aus seinem Fell macht sie sich einen schönen Mantel, aus den Zähnen eine schöne Kette.

Eines Nachts trifft sie auf ein Lager feindlich Indianer. Dort steht das Pferd ihres Vaters angebunden. Sie versucht, es zu befreien, doch sie wird entdeckt, gefangengenommen und in das Dorf der Indianer mitgenommen.

Dort wird sie in die Obhut des Jungen Wolfstern gegeben. Das Mädchen freundet sich sehr schnell mit ihm an und lernt seine Sprache.

Nach ein paar Monden im Dorf belauscht die Indianerin ein Gespräch zwischen Wolfstern und seinem Vater. Sie soll geopfert werden.

Am Tag der Zeremonie wird sie schön angekleidet und zum Priester gebracht. Doch es gelingt ihr, während der Zeremonie zu fliehen. Wolfstern und das Mädchen schaffen es, mit einem Pferd zu entkommen, der Junge wird aber von einem Pfeil getroffen und stirbt bald.

Das Mädchen beerdigt Wolfstern, legt ihren wertvollen Mantel in das Grab und schwört, dass sein Tod nicht umsonst war.

Von Reinhard Bayer


Meine Meinung: Dieses Buch ist sehr einfach zu lesen. Man sieht, wie schnell sich eine Freundschaft entwickeln kann. Ich finde es traurig, dass der Junge am Ende stirbt, aber es können ja nicht alle Bücher mit Happy End ausgehen. Dieses Buch ist für jede Altersstufe etwas.

Note: 1

Der Sommer mit Wolfstern Klappentext


„Nordamerika, um 1750. Eine junge Apsaalooka – Indianerin lebt und denkt wie die Krieger ihres Stammes. Sie weiß, dass sie zu Großem geboren, eine Auserwählte ist. Ihr Stamm untersagt ihr jedoch sich als Kriegerin zu beweisen. Eines Nachts macht sich das Mädchen heimlich auf, um am Rachefeldzug gegen die Lakota – Indianer teilzunehmen. Doch sie verirrt sich, ist dem Hungertod nahe und muss ums nackte Überleben kämpfen. Sie kann sich beweisen, aber dann fällt sie Pawnee – Indianern in die Hände. Doch mit ihrem Bewacher, dem Jungen Wolfsstern, verbindet sie bald mehr als nur Freundschaft.“

Freitag, 9. März 2012

Der Pirat von Birataria Zusammenfassung


Kelly, Henry und Bobby Fairbank sind Kinder aus dem Süden Amerikas. Nach dem Tod ihres Vaters werden sie von einem Freund des Vaters zu sich geholt. Die Kinder haben diesen Mann aber noch nie gesehen. Henry kommt das seltsam vor.

Sie fahren mit dem Schiff nach New Orleans, wo der Freund namens Victor Leroux sie aufnimmt. In der Nacht belauscht Henry ein Gespräch. Einer der Gesprächspartner ist Victor. Der Bub erzählt sofort seiner Schwester Kelly davon, die ihm jedoch nicht glaubt. Auch nach einem Einbruch in die Kabinen der Kinder will Kelly davon nichts wissen.

In New Orleans hat Victor Leroux eine große Villa. Dort wird den Kindern sein erwachsener Sohn Armand Leroux vorgestellt, Henry und Bobby können ihn von Anfang an nicht leiden. Victor Leroux besitzt viele Plantagen, woher sein Reichtum kommt.

Den Kindern ist es verboten, in den Keller zu gehen. Nach ein paar Tagen wird Kelly von Armand gefragt, ob sie ihn heiraten möchten. So, wie es Henry im nächtlichen Gespräch belauscht hat und der Bub versucht noch einmal, seine Schwester zu überzeugen, doch sie will davon nichts wissen.

So suchen Bobby und Henry nach Beweisen und gehen in den Keller. Dort finden sie viele Gräber und ein Skelett. Die beiden erschrecken und laufen schreiend hinaus, doch im Keller ist es nass und sie werden von einer Sklavin entdeckt. Überraschenderweise  bringt sie ihnen etwas Trockenes zum Anziehen und erzählt ihnen, dass die Lerouxs etwas von ihnen wollen, da sie heimlich ein Gespräch belauscht hat.

Die beiden Buben gehen nochmal in den Keller und finden einen Geheimgang. Mit den Medaillons ihres Vaters und einer speziellen Lampe haben sie eine Schatzkarte für den Schatz von Jean Lafitte.

Die drei Geschwister fliehen vor den Lerouxs und treffen auf der anderen Seite des Mississippis einen Einsiedler, der ihnen helfen will, den Schatz zu finden. Doch alle vier werden von Victor gefangen und sie müssen die Lerouxs zu dem Schatz führen.

Der Schatz ist im Boot des Piraten Jean Lafitte. Die Kinder müssen ihn holen, sonst wird der Einsiedler erschossen. Mit einem schlauen Trick überlisten Kelly, Bobby und Henry Victor Leroux. Sein Sohn und seine Sklaven fliehen. Victor Leroux fällt ins Wasser und wird von den Alligatoren gefressen.

Mit dem Schatz kaufen die Kinder die Sklaven auf den Plantagen von Victor Leroux frei und ziehen wieder nach St. Louis, wo sie früher gelebt haben. Victor wollte mit dem Schatz einen Bürgerkrieg finanzieren, was die Kinder glücklicherweise verhindern konnten.
Von Reinhard Bayer

Der Pirat von Birataria Klappentext

"New Orleans, um 1812:
Der gefürchtete Pirat und gerissene Geschäftsmann Jean Lafitte lässt seinen Schatz spurlos verschwinden. 40 Jahre später entdecken drei Geschwister durch Zufall Teile einer alten Schatzkarte. Hat sie etwas mit Lafitte zu tun? Die abenteuerliche und gefährliche Jagd führt auf dunkle Friedhöfe, durch alligatoren-verseuchte Sümpfe und schließlich bis zur Bucht von Barataria."