Donnerstag, 4. April 2013

Die Zauberer Klappentext


„ Der Große Krieg hat den Kontinenten Erdwelt nahezu vernichtet, und auch Jahrhunderte später sind die Folgen der verheerenden Schlacht unter den Völkern noch spürbar. Elfenkönige herrschen gemeinsam mit dem Hohen Rat der Zauberer über das Land. Ihre Aufgabe ist es, Frieden zu wahren. Doch der Rat des Zauberers ist sich keineswegs so einig, wie es scheint. Finstere Verschwörer streben nach der Macht. In diesen ungewissen Zeiten ruht die Hoffnung aller ausgerechnet auf drei jungen Novizen: der verführerischen Elfin Alannah, dem ehrgeizigen Elf Aldur und dem undurchsichtigen Menschen Granrock. Ihre Ausbildung als Zauberer hat gerade erst begonnen. Der Krieg aber steht unmittelbar bevor.“

Montag, 1. April 2013

Im Fadenkreuz der Angst Zusammenfassung

Bob Swagger ist ein ausgezeichneter Scharfschütze, der jedes Ziel trifft, das er treffen will. Er hat schon im Vietnamkrieg für Amerika gekämpft, wurde dort verletzt und hat sich in die Berge zurückgezogen.
Eines Tages wird er von einer Firma, die Munition herstellt, eingeladen, deren Munition zu testen. In Wirklichkeit studieren die als Angestellte getarnten Mitglieder einer geheimen Organisation Bob. Nach den zwei Tagen wird er eingeladen, einen Plan auszuarbeiten um den Scharfschützen auszuschalten, der den Präsidenten bei einer Ansprache töten soll.
Dies jedoch ist eine Falle. Nicht der Präsident wird erschossen, sondern ein Bischof aus Salvador wird getötet. Jeder glaubt, dass Bob Swagger der Mörder ist, der jedoch zweimal angeschossen wird und fliehen kann. Er versteckt sich und arbeitet, gemeinsam mit einem ehemaligen FBI Agenten einen Plan aus, um es der Organisation zu zeigen.
Er findet den Mann, der den Bischof wirklich getötet hat, und beschließt ihn zu besuchen. Doch die Organisation erfährt davon und will Bob eine Falle stellen. Doch Bob hat das geahnt, dreht den Spieß um und tötet 44 Leute der Organisation in kurzer Zeit. Seine Freundin wird gefangen genommen.
Bob und die Organisation machen sich einen Übergabetreffpunkt aus. Dort tötet Bob die letzten zwei Anführer der Organisation.
Vor Gericht wird Bob freigesprochen. Die Organisation hat den Bischof getötet, weil er beinahe die Verursacher des Massakers an 200 Kindern und Frauen, das die Organisation veranstaltet hat, auffliegen hätte lassen.
Von Reinhard Bayer

Meine Meinung: Dieses Buch fesselt von der ersten Seite bis zu der letzten. Es wird die ganze Zeit Spannung aufgebaut, die bis zum Schluss bleibt. Es ist auch bemerkenswert, wie viel Details über die Waffen der Autor eingebaut hat. Unbedingt lesenswert!
Note: 1+

Donnerstag, 21. März 2013

Im Fadenkreuz der Angst Klappentext


„Er trifft seine Opfer aus einer Entfernung von 1000 Metern, noch bevor der Schuss zu hören ist. Er hat immer für die richtige Seite gekämpft – nur einmal nicht. Nun jagt ihn ganz Amerika. Aber er will nicht nur seine Unschuld beweisen. Er will Rache…
Ein harter Thriller über einen Scharfschützen, der von Politverbrechern aufs Kreuz gelegt worden war.“

Freitag, 8. März 2013

Die See der Abenteuer Zusammenfassung


Philip, Jack, Dina und Lucy waren in den Ferien krank. Sie hatten die Masern. Der Arzt bestimmt, dass sie fortfahren sollen, um sich dort zu erholen.

Bill ruft eines Nachmittags an, und sagt, dass er gleich vorbeikommen wird. Doch als er auch nach vier Stunden noch nicht da ist, machen sich die Kinder Sorgen, doch da kommt er schon. Er muss für eine Weile untertauchen und macht den Kindern den Vorschlag, gemeinsam auf eine einsame Insel zu fahren. Natürlich nehmen die Kinder das Angebot an.
Die Kinder werden von einem Taxi abgeholt und zu einer Bahnstation gebracht. Dann fahren sie mit dem Zug bis zu einem Hafen, dort steigen sie auf ein Motorboot um.

Auf einer der vielen Inseln beschließen sie, ihr Lager aufzubauen. Jeden Abend gibt Bill einen Funkspruch an seinen Chef durch.

Eines Nachts entdecken die fünf ein Flugzeug, das Pakete abwirft. Bill wittert sofort etwas und gibt einen Funkspruch durch.

Als Bill wieder einmal einen Funkspruch durchgeben will, wird er gefangengenommen. Die Kinder beschließen, ein Signalfeuer zu machen, denn ihr Boot ist kaputt.
Nach ein paar Tagen kommt ein Vogelkundiger auf die Insel, aber die Kinder halten ihn für einen  Feind. Sie sperren ihn ein und nehmen sein Boot. Mit dem Boot fahren sie los und retten Bill. Mit Hilfe der Kinder konnte eine große Waffenschmuglerbande dingfest gemacht werden.

Von Reinhard Bayer

Meine Meinung: Dieses Buch ist sehr spannend geschrieben. Wenn man den Klappentext liest, will man das Buch sofort lesen. Ich habe jede einzelne Zeile dieses Buches genossen.
Note: 1+

Donnerstag, 28. Februar 2013

Die See der Abenteuer Klappentext


„Fernglas – Notizbuch – Tau – Fotoapparat…“ murmelt Jack vor sich hin, während er mit Philip, Dina und Lucy eifrig ihre Koffer packt. Ein Traum der Kinder geht in Erfüllung: gemeinsame Ferien mit ihrem großen Freund Bill, dessen Lebensaufgabe es ist, auf Einhaltung der Gesetzte zu achten. Mit einem Motorboot fahren sie zu einer Inselgruppe weit draußen im Meer. Bill bringt sich durch eigene Unvorsichtigkeit in Gefahr, doch mutig helfen ihm die Kinder aus der Patsche.“

Freitag, 15. Februar 2013

Gefangen in New York Zusammenfassung


Ron ist ein 16jähriger Junge, der mit seinen Eltern in der Nähe von New York in einer durchgeplanten Siedlung mit gesteuertem Wetter und strengen Regeln lebt.
 In der Zukunft, in der das Buch spielt, ist New York von einer Glaskuppel umgeben, damit die giftigen Stoffe nicht heraus können, die Tore der Stadt werden nur für 2 Monate im Sommer geöffnet.

Eines Tages erhält Ron die Nachricht, dass er seine Prüfung ausgezeichnet bestanden hat. Das Resultat entscheidet, welchen Beruf man später ausüben darf. Ron würde gerne in der Forschung arbeiten, sein Vater, der für ihn bereits eine Karriere in der Wirtschaft geplant hat, lässt sich aber nicht erweichen.
An dem Wochenende, nachdem Ron die Nachricht des Ergebnisses bekommen hat, fährt er mit dem Zug nach New York, um dort – „in der Amüsierstadt“ –ein paar Tage ohne die Erlaubnis seiner Eltern zu verbringen.

In der Stadt trifft er auf das Mädchen Sylvia, die ihm in der Stadt herumführt. Sylvia ist Mitglied einer Gruppe, die das ganze Jahr über in New York lebt.
Am Abend suchen die beiden ein Hotel auf. Auf dem Weg dorthin begegnen sie Dino, einem Mitglied aus Sylvias Bande. Er versucht Ron anzugreifen, doch Ron besiegt ihn. In der Nacht kommt dieser mit mehreren Freunden wieder, schlägt ihn zusammen, stiehlt seine Sachen und verschwindet. Das Geld jedoch hat ihm vorher bereits Sylvia gestohlen, was er allerdings erst später erfährt.

Verletzt, ohne Ausweise und Geld verpasst Ron die letzte Chance, aus der Stadt hinauszukommen und ist hier gefangen. Die Bande von Sylvia nimmt ihn auf. Ron erfährt, dass viele Leute, hauptsächlich Jugendliche und „Schwarze“, das ganze Jahr in der Stadt leben, es aber keine Möglichkeiten zum Einkaufen gibt,  da sie offiziell geschlossen ist. Die Nahrungsmittel, die sie während der geöffneten Sommermonate gesammelt haben, stehlen sich die Banden gegenseitig. Die andere Variante, zu Lebensmitteln zu kommen, ist sie am Schwarzmarkt zu kaufen, wofür aber Geld benötigt wird. In der Stadt hat aber niemand außerhalb der zwei Sommermonate einen Job, weshalb die Banden durch Stehlen versuchen, an Geld zu kommen.

Ron bemerkt, dass es mehrere Banden gibt, die sich untereinander bekriegen. Da Ron die Elektrogeräte der Gruppe repariert,  darf er auch auf den Schwarzmarkt gehen, um Ersatzteile zu besorgen. Dort trifft er Dewey, einen alten Mann, der ihn für ein paar Tage bei sich aufnimmt.

Bei Bandenkriegen wird der Führer von Rons Bande getötet, Dino übernimmt das Kommando. Zunächst gelingt es Ron, sich mit Sylvia und dem kleinen Davy, der wie sich herausstellt ihr Sohn ist, zu verstecken. Davy ist jedoch schwer krank und Ron versucht, sich zu seinem alten Freund Dewey durchzuschlagen, um Essen und Medikamente zu besorgen. Da er für den Weg wegen der Bandenkriege drei Tage braucht, hat Sylvia währenddessen Hilfe bei Dino gesucht und ihr Sohn ist gestorben. Eines Tages wird Ron von einer Bande von „Schwarzen“ entführt. Er soll die Kinder und Jugendliche unterrichten, damit sie lernen, die Elektrogeräte zu reparieren. 

Der Anführer der „Muslimbande“ plant, eines Tages wenn alle Banden gemeinsam kämpfen, die Siedlungen draußen zu überfallen. Er erzählt Ron, dass seine Leute damals bei der ersten Schließung der Stadt nicht hinausgelassen wurden, um alle Sozialfälle loszuwerden.
Als Ron gerade unterrichtet, kommt plötzlich  Sylvia und bringt ihm seinen Pass und seine Sachen wieder. Jetzt hat er die Möglichkeit, die Stadt zu verlassen und er möchte die Menschen draußen verändern, damit sie die Städte nicht mehr verkommen lassen.

Von Reinhard Bayer


Meine Meinung: Es ist toll zu lesen, wie unsere Zukunft vielleicht ausschauen wird, obwohl ich nicht gerne in so einer Welt leben würde.
Nachdenklich macht, wie leicht Leute, wie in dem Buch, einfach ignoriert und vergessen werden. Die Situation der Jugendlichen , die in der Stadt gefangen sind (sie haben zu wenig zu essen, die Wohnmöglichkeiten sind sehr bescheiden, es gibt keine Schulen, Medikamente oder Ärzte sind nicht vorhanden, sie können kaum heizen), macht mir klar, wie gut es mir eigentlich geht.
Obwohl die Kinder dort so gut wie nichts haben, sind auch sie beim Spielen glücklich, weil sie nichts anderes kennen.
Tröstlich ist, dass Ron auch in dieser Situation jemanden findet, der ihm hilft, nämlich den alten Mann, der versucht, ein normales Leben aufrecht zu erhalten. Ebenso behandeln die Bandenanführer ihn zwar hart, aber nicht unfair.

Note: 1

Donnerstag, 14. Februar 2013

Gefangen in New York Klappentext

„In Amerika wurden die großen Städte evakuiert und geschlossen. Nur zwei Sommermonate dürfen Touristen die Stadt New York betreten und bei den für diese Zeit zurückgekehrten Geschäftsleuten ihre Einkäufe machen, Bars und Hotels besuchen. Ron, Abiturient, in einer futuristischen, keimfreien Gartenstadt lebend, macht sich auf eigene Faust dorthin auf und findet Einlass, obwohl er das dafür notwendige Alter noch nicht erreicht hat. Was er nun erlebt und erleidet, verändert sein Leben.

Freitag, 8. Februar 2013

Welt in Angst Zusammenfassung


Morton ist ein Millionär, der sich sehr für den Umweltschutz einsetzt, indem er eine Umweltschutzorganisation fördert.

Eines Tages lernt Morton John Kenner kennen. Mit ihm fliegt er immer öfters weg. Sein Anwalt Peter und seine Assistentin Sarah wissen nie wo er ist.

Eines Tages organisiert die Umweltschutzorganisation eine Klage gegen die Industrie. Morton willigt ein, die Klage mit viel Geld zu unterstützen.

Doch Morton will auf einmal die Geldlisten einsehen und legt plötzlich ein merkwürdiges Verhalten an den Tag.

An dem Tag der Pressekonferenz fährt Morton betrunken Auto, prallt gegen einen Baum und stürzt in eine tiefe Schlucht.

In der Wohnung von Peter hat Morton eine Liste von Anschlagszielen der Umweltschutzorganisation, die sie verüben wollen, damit die Menschen noch mehr Angst vor der Globalen Erwärmung bekommen. Das erste Ziel ist in der Antarktis. Dort will die Organisation Eisberge lossprengen und eine riesige Welle erzeugen. Doch Peter, Sarah und Kenner gelingt es, dies zu verhindern.

Das nächste Ziel ist ein kleines Dorf am Meer. Dort wollen sie im Wasser verschiedene Sprengladungen hochgehen lassen und somit einen Tsunami auslösen.

Auf der Insel treffen die Gefährten Morton, der sich nur tot gestellt hat, um besser arbeiten zu können. Gemeinsam schaffen sie es, die Gefahr abzuwenden und können von der Insel fliehen.

Es kommt heraus, dass der Unfall von Morton nur gespielt war. Er beschließt, eine eigene Umweltschutzorganisation zu gründen.

Von Reinhard Bayer


Meine Meinung: Dieses Buch ist sehr informativ geschrieben. Man sieht, wie weit die sogenannten Klimaschützer gehen, um das Klima zu schützen. Es werden überaus viele Informationen im Buch gebracht, die sehr gut erklärt werden.

Note: 1